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Montag, 26. März 2018

Auslandsmesse an der Carl-Theodor-Schule

„Ich glaube, diese Organisation ist für mich am besten!“ sagte eine Schülerin und deutete auf einen Flyer, den sie gerade an den Messeständen im Foyer der Carl-Theodor-Schule erhalten hatte. Im Rahmen der Auslandsmesse waren dort mit YFU, AFS, deutsch-französischem Jugendwerk (DFJW) und Experiment vier gemeinnützige Organisationen sowie der Sprachreiseveranstalter Calac vertreten. Da die Organisationen allesamt Absolventen ihrer eigenen Programme geschickt hatten, darunter auch eine Carl-Theodor-Schülerin, standen den Jugendlichen kompetente Ansprechpartner zur Verfügung, die sie auf Augenhöhe berieten und Lust auf die Begegnung mit einer fremden Kultur machten. Doch die Entscheidung, wie sie diese konkret gestalten sollen, konnte den interessierten Schülern niemand abnehmen: Schulaufenthalt von drei, sechs oder zwölf Monaten, Praktikum, Au-pair, Ferien-Programm, Job in der Partnerstadt oder Freiwilligendienst in Europa, Amerika, Australien, Afrika oder Asien? – eine schwierige und vor allem sehr individuelle Entscheidung.

Um den Jugendlichen einen möglichst umfassenden Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten und Angebote zu geben, hatten die Organisatoren vom Auslandsbüro zwei Vortragsreihen vorgesehen: Die erste behandelte die Auslandsaufenthalte nach der Schulzeit und richtete sich vornehmlich an die Schüler der gymnasialen Oberstufe und des BK. Die zweite, welche sich vor allem an die Schüler der Mittelstufe wendete, nahm die Programme während der Schulzeit in den Fokus. So konnten die Vertreter der Organisationen zielgruppengerecht ihre jeweiligen Programme und Partnerländer vorstellen und organisatorische Gesichtspunkte, wie Bewerbungsverfahren, Termine und Kosten umreißen. Besonderes Interesse weckte dabei der Vortrag von Lukas Haage (Experiment), der begeistert von seinem Freiwilligendienst in Südafrika berichtete.

Das Interesse an der Messe war immens: Allein zu den Vorträgen hatten sich im Vorfeld mehr als 100 Schüler angemeldet und in den Pausen zog es weitere Passanten an die Messestände. So sei es gelungen, eine breite Schülerschaft anzusprechen und zumindest eine erste Auseinandersetzung mit dem Thema anzuregen. „Wir sind jedoch zuversichtlich, dass viele Schüler den Schritt ins Ausland nun auch wagen werden.“, betonten die organisierenden Lehrkräfte Barbara Bethke und Clemens Meyer.

(Meyer)

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