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Sonntag, 9. Juli 2017

Silbernes Abitur an der Carl-Theodor Schule, 1992/2017

Silber Abi CTS 2017
„Ob ich sie wohl noch alle wiedererkenne?“ – Das war die Frage, die sich viele der ehemaligem Abiturientinnen und Abiturienten gestellt haben, als sie jetzt nach 25 Jahren die Carl-Theodor-Schule wieder betraten. Denn dort trafen sie sich, um ihr „Silbernes Abitur“ zu feiern.

Wie schon seit vielen Jahren wurden die „Ehemaligen“ von der Schulleitung eingeladen, sich zu diesem Anlass zu treffen. Fast die Hälfte hatte zugesagt. In ungezwungener Atmosphäre bei einem Glass Sekt empfing Franz Maucher in Vertretung der Schulleitung die Gäste. Als weitere ehemalige Lehrer waren Frau Neureither, Herr Münkel, Frau Forst, Frau Lore Maier, Frau Häussling und Herr Seitter anwesend und unterstützten Herrn Maucher. Für die technische Organisation sorgte wie immer perfekt der Hausmeister Herr Heilmann.

Bevor es auf Erkundungstour durch das Schulgebäude und das Aufsuchen der ehemaligen Klassenzimmer ging, begrüßte die Schulleiterin Renate Mayer die Ehemaligen. Uta Winter, die Abteilungsleiterin des Wirtschaftsgymnasiums, informierte über die aktuelle Schulsituation. Vieles habe sich geändert: Seien es 1992 noch 92 Abiturientinnen und Abiturienten gewesen, so sind es dieses Jahr über 160. Die Schule sei kontinuierlich gewachsen. Insgesamt verstehe sich die Carl-Theodor-Schule heute als moderne, weltoffene Schule, die auf vielfältige Weise ihre Schülerinnen und Schüler für die Anforderungen der aktuellen Berufs- und Studienwelt vorzubereiten sucht. Ein Film über das berufliche Schulwesen in Baden-Württemberg sollte diese Vorstellungen visualisieren. Danach konnten die „Ehemaligen“ ihre Erinnerungen anhand von Fotos und Auszügen aus der Abizeitung 1992 und eines Filmes vom damaligen Abiball auffrischen.

Und dann wurde es feierlich: Am Endes des offiziellen Teils der Veranstaltung erhielten alle Anwesenden eine Erinnerungsurkunde anlässlich ihres besonderen Jubiläums.

Die abschließende Erkundungstour durch das Schulhaus war natürlich mit großem Hallo und Anekdoten aus dem Schulleben von einst verbunden. Schnell waren die ehemaligen Klassenzimmer gefunden und es wurden Fotos gemacht. Viele hatten sogar noch die Sitzordnung im Kopf. Ganz schnell kamen Erinnerungen auf. So mussten damals die Schülerinnen und Schüler immer alle 14 Tage auch samstags zum Unterricht erscheinen. Dafür war meistens die Schule um 13 Uhr unter der Woche beendet. Heute undenkbar!

Der Rundgang endete in den neugestalteten Räumen von Verwaltung und Lehrerzimmern, die zur Zeit nur über eine provisorische Außentreppe zu erreichen sind. Die letzte Etappe der Umbauarbeiten an der Carl-Theodor-Schule, der Einbau eines behindertengerechten Aufzugs und eine damit verbundene Neugestaltung der Verbindung der zwei Schulgebäude, machte das notwendig.

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