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Freitag, 6. Mai 2016

Kultur lernt man nicht aus Büchern

Auslandsmesse 2016
Flaggen und Fotos ferner Länder und vor allem viele Jugendliche, die in bunten Broschüren lasen oder angeregte Gesprächen führten, prägten am 29. April das Bild im Foyer der Carl-Theodor-Schule: das Auslandsbüro hatte zur Messe geladen. Dieser Einladung waren mit YFU, AFS, VDA, ZIS und dem deutsch-französischen Jugendwerk (DFJW) fünf gemeinnützige Organisationen nachgekommen. Im Gepäck hatten sie viele interessante Informationen sowie persönliche Erfahrungsberichte zu den verschiedensten Angeboten. Ob es ein Schüleraustausch von drei, sechs oder 12 Monaten sein soll, oder doch lieber ein Praktikum, ein Freiwilligendienst oder ein ganz individuelles Reiseprojekt – so ziemlich alles ist möglich und das fast überall auf der Welt.


Das Interesse war immens, mehr als 120 Schüler und Schülerinnen aller Altersstufen hatten sich zur Messe eingefunden. Kein Wunder, legt die Carl-Theodor-Schule doch seit Jahren Wert darauf, ihre Schülerinnen und Schüler auf die globalisierte Arbeitswelt vorzubereiten. Schüleraustausche, Sprachzertifikate und internationales Abitur sind im Schulleben fest verankert. Und dennoch: „Kultur lernt man nicht aus Büchern!“, betonte Jonathan Green (Klasse J2/3). Der junge Mann, selbst Schüler der Carl-Theodor-Schule, hatte im vergangenen Sommer ein Reiseprojekt in England realisiert und repräsentierte die Organisation ZIS.

Um den Schülern einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten zu geben, stellten die Vertreter der Organisationen ihre Programme und Partnerländer vor und umrissen organisatorische Gesichtspunkte, wie Bewerbungsverfahren, Termine und Kosten. Besonderes Interesse weckte auch der Vortrag von Eileen Riedel (Klasse J1/1), die begeistert von ihrem Schuljahr in Texas berichtete. Für detaillierte Fragen und Auskünfte standen die Vortragenden anschließend erneut an den Messeständen zur Verfügung und nahmen sich viel Zeit für individuelle Beratungen.

„Es ist toll, dass es hier an der Schule so eine Messe gibt.“, äußerten einige Teilnehmer gegenüber den Organisatoren Barbara Bethke und Clemens Meyer. Nach dieser positiven Resonanz hofft die Carl-Theodor-Schule, auch in Zukunft wieder zahlreiche Jugendliche ins Ausland entsenden und Gastschüler aus aller Welt begrüßen zu können.

C. Meyer/B.Bethke

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